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Der erotische Feind


Montag Morgen, im Halbschlaf zur Arbeit gefahren, null Bock und schon einmal mit den hohen Schuhen umgeknickt! Dann das Einparken, eine Katastrophe! Das beste kam ja noch, denn der Erste dem Marita im Aufzug des Bürogebäudes begegnete war Mark der Idiot. Sein dreckiges Grinsen war so unverschämt dass sie ihm am liebsten eine rein gehauen hätte. Was sollte an diesem Tag noch alles schief gehen? Eigentlich wollte sie den Aufzug wieder verlassen und ihn alleine in den 8. Stock fahren lassen oder sich gleich krankmelden, aber sie blieb doch im Fahrstuhl und drehte sich weg, der Aufzug war schließlich groß genug für 12 Personen. Im Spiegel stellte sie fest, dass ihr Haar heute nicht gut lag, furchtbar! Der Aufzug war längst zugegangen und er starrte sie von der Seite an.

"Was ist, willst Du nicht endlich auf den Knopf drücken?" fauchte sie ihn an. Natürlich provozierte er sie absichtlich. Er drückte und ein seltsamer Ruck hob zur Fahrt nach oben an. Der Aufzug hat wohl auch schlechte Laune, dachte sie. "Was ist, nicht gut drauf?" fragte er, und in dem Augenblick, bevor Marita ihm eine Ohrfeige geben wollte machte es einen heftigen Ruck und der Aufzug stand. Kurzes Schweigen, dann hämmerte sie gegen die Tür, es war zwecklos, nichts ging mehr und sie waren irgendwo zwischen Stockwerk 4 und 5 steckengeblieben. "Verdammter Mist! Ich will hier raus und zwar sofort!!" schrie sie und trommelte mit den Fäusten gegen die Tür. Sie drückte den Notknopf, der blinkte kurz auf und dann ging das Licht aus und die Notstromlampe flimmerte auf. Stromausfall. Er glotzte sie an und sagte dann:" Das kann dauern, letztes Mal war es eine ganze Stunde". Er grinste sichtlich erfreut und ließ sich auf den Boden sinken um hinzusitzen. "Nein! Nein!" schimpfte sie wütend und knallte ihre Tasche in die Ecke. "Jetzt beruhig Dich doch mal, bringt ja eh nichts!" sagte Mark. "Kannst Du nicht einfach mal Deine verdammte Klappe halten! Du bist echt der grösste Alptraum in diesem ganzen Gebäude!" Enttäuscht und getroffen sah er weg. Die beiden konnten sich noch nie leiden, sie zeigte es aber deutlicher als er. Oder sie bildete sich nur ein dass er sie nicht mochte, ständig ließ er blöde Sprüche ab! Sie hielt ihn für arrogant und zwar vom ersten Tag an als er vor zwei Monaten hier angefangen hatte. Sie sah ihn schweigend an. Irgendwie erotisch ist er zwar schon und sieht gut aus... schluss jetzt, sieht zu dass ihr hier rauskommt, ermahnte sie sich.

"Blöde Zicke" ,murmelte er vor sich hin, "Weiber!" - "Jetzt reicht's!" brüllte sie und warf einen Schuh nach ihm. "Temperament hast Du ja" sagte Mark und betrachtete den Schuh. Sie beruhigte sich langsam etwas und ihr gefiel dieses Spiel irgendwie. "haha sehr witzig" gab sie zurück. Sie betrachtete ihn erneut und musst sich selbst eingestehen dass er sogar verdammt gut aussah. Ein erotischer Feind, wo gibts denn sowas? Warum bloß waren sie so allergisch gegeneinander? Sie fand keine wirkliche Antwort. Eine Weile Schweigen.



"Möchtest Du Dich hinsetzen? Du kannst meine Jacke unterlegen" bot er ihr an. Erstaunt aber froh nahm sie das Angebot an. "Wie komm ich zu der Ehre?" fragte Marita, fast beschämt über ihre Zickigkeit. "Auch wenn ich der "grösste Alptraum" für dich in diesem Gebäude bin, ein Kavalier bin ich, auch wenn Du das bestimmt noch nie bemerkt hast". Nein, das hatte sie nicht. Leider. "Tut mir leid, echt, aber heute ist überhaupt nicht mein Tag". "Schon gut, Schwamm drüber".
Es war still und es sah so aus als würden sie noch eine Weile hier festsitzen. Als er sie wieder ansah traf es sie auf einmal wie der Blitz, ein Kribbeln durchfuhr sie. Was war das denn? Sie hatte auf einmal einen solchen Drang ihn zu küssen! Er würde sicher keinen Annäherungsversuch mehr starten, nicht nach all dem. Aber ob er das auch wollte? Wenn sie noch länger darüber nachdenken würde dann würde sie sich erst recht nicht trauen, also handelte sie spontan mit dem Risiko einen Korb zu bekommen und sich für alle Zeiten zu blamieren. Sie huschte schnell zu ihm rüber und küsse ihn einfach. Einen Augenblick zögerte er und sah sie mit skeptisch verzogenen Augenbrauen an. Ach du Schande... dachte sie schon... das war's dann wohl. Aber sie hatte sich geirrt, einen Augenblick später nahm er ihren Kopf zwischen beide Hände und küsste sie gierig wie noch niemand zuvor! Wie der Kerl küssen konnte! Zungen wanden und umschlangen sich in feuchter Höhle. Erotisches Knistern überall. Sie verstand die Welt nicht mehr warum sie ihn so gehasst hatte. Was sich neckt das liebt sich, sagt man ja... scheint zu stimmen.
Er küsste ihr Gesicht ab, küsste ihren Hals, knöpfte die Bluse auf und saugte lange und genüsslich an ihren aufgestellten Brustwarzen, immer abwechselnd. Marita war schon ganz nass und spreizte ihre Beine, der kurze rote Rock rutschte hoch und er sah ihren schwarzen Slip aus Nylon oder Spitze, er war nicht gut im Wäsche raten. "Heisses Teilchen" murmelte er verlegen. Er schob seine Hand rein und drang mit zwei Fingern in die feuchte Höhle. Sie zog sein Hemd raus und tastete seine glatte, muskulöse Brust ab, tastete sich weiter und fummelte seinen Hosenladen auf. Ein gut gebauter Phallus reckte sich ihr entgegen. "Auch ein heisses Teilchen, echt scharf", flüsterte sie. Er streichelte sie weiter, ihre geilen knackigen Arschbacken, die zierliche Taille. Ihre Küsse waren so heftig, dass beide ganz schwindelig waren. Ihre Hand konnte nicht von seinem Ding lassen an dem sie deutlich seine dicken Adern fühlte, scharf! Es jetzt zu treiben wäre scharf aber auch total riskant. Sie fummelten noch eine Weile und plötzlich ging das Licht wieder an! Jetzt mussten sie beide schnell ihren Schalter umlegen und sich schnurstracks anziehen. Sie ging zum Spiegel und machte ihre Bluse, den Rock und das Haar wieder zurecht. Währenddessen dachte sie an ein unvollendetes scharfes Sexerlebnis mit ihrem grösstern Feind und wie es wohl Enden würde. Dann ein Ruck und der Aufzug fuhr weiter. Gerade im letzten Augenblick waren beide zurechtgemacht und schon halbwegs wieder bei normalem Verstand. Er wischte noch schnell den Lippenstift von seiner Haut ab und dann sagte er zu ihr: "Nach Feierabend auf dem Parkplatz?" "Ja, geht klar!" sagte Marita lächelnd. Als die Tür aufging standen ein Haufen Leute herum und redeten durcheinander. Ein Kollege von Mark rief: "Ihr beiden wart eingesperrt? Ein Wunder dass ihr euch nicht die Augen ausgekratzt habt!" und grinste frech. Mark antwortete nicht, grinste ebenfalls. Dann ging jeder an seinen Arbeitsplatz.







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Amateur galerie von Verona Von: Verona

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