Aus dem Alltag eines Frauenarztes. Dr.F. kann kaum noch zählen wieviele Patientinnen er bereits auf seinem Gynäkologen-Stuhl sitzen hatte. Tausende. Gesehen hat er Muschis in allen Formen, Farben und mit den unterschiedlichsten Gerüchen: manche riecht man gar nicht, andere Mösen stinken regelrecht. Zu Dr. F. kommen selten Frauen die sich vor dem Frauenarztbesuch nicht die Scheide gewaschen haben, jedoch riechen einige Frauen von Natur aus sehr stark. Die Damen sind in der Regel sehr gepflegt und jedes weibliche Wesen ist einzigartig. Es kommen viele rasierte, sehr viel teilrasierte und einige stark behaarte Frauen in seine Praxis. Bei diesen Schamhaarwunder Muschis muss er manchmal erst den Eingang freifingern. Eine Routineuntersuchung: eine hübsche junge Frau macht sich untenrum frei und setzt sich auf den mit frischem Papier belegten Frauenarzt-Stuhl, dabei muss sie ihre Unterschenkel auf seitliche, erhöhte Ablagen plazieren damit die Beine weit gespreizt und zugleich nach hinten gekippt sind. Jetzt liegt sie da und der Herr Doktor kann mit der Untersuchung beginnen. Die meisten Frauen sind von Natur aus gut feucht sodass sie diesen Eingriff kaum spüren. |
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Schritt zwei: mit einem Plastikhandschuh führt er kurz einen Finger in die Vagina ein um von innen abzutasten, dies geschieht kurz und drückt ein wenig, ist aber nicht schlimm. Manchen Frauen ist es sogar angenehm oder sie werden davon erregt, einigen hat es Dr. F. schon angemerkt, der Schlingel, und heimlich gegrinst.
Seit 20 Jahren ist er nun Frauenarzt und hat eine hervorragende Menschenkenntnis, vor allem des weiblichen Geschlechts, erworben. Nun darf die Frau ihre Beine herabnehmen und sich mit noch nacktem Unterkörper normal auf den Stuhl setzen, sie muss ihren |
BH ausziehen um sich den Busen abtasten zu lassen. Dabei muss sie beide Arme heben, Dr. F. tastet routiniert die mittelgrosse Brust und ihre rasierten Achselhöhlen ab und gibt grünes Licht, alles in Ordnung. Eine Alltags Geschichte. Es gibt jedoch Frauen die bei einem attraktiven Mann wie dem Gynäkologen Dr. F. versuchen, intimen Kontakt zu bekommen oder davon träumen sich auf dem Gynäkologen Stuhl befriedigen zu lassen. Dr. F. verhält sich stets professionell und anständig, er kann jedoch Geschichten erzählen da hebt es einem den Hut! Nehmen wir die reife Frau S., die ist kerngesund aber kommt öfter als nötig zu Routineuntersuchung. Sie ist attraktiv, keine Frage, mit rotem Schamhaar und grossem Arsch, hat jedoch eine etwas aufdringliche Art an sich wenn sie scharf ist. Beispielsweise setzt sie sich doch tatsächlich in roten, von Strapsen gehaltenen Strümpfen auf den Frauenarztstuhl! Sie schaut Dr. F. an als würde er gleich seine Hosen herunterlassen, sein hartes Glied auspacken und sie auf dem Gynäkologen-Stuhl nehmen. Oder sie lecken.
In seiner Anfangszeit als Frauenarzt wäre er beinahe einmal einer solchen Versuchung erlegen, zum Glück nur beinahe. Manche Mädchen (er steht auf die jungen Damen, die 20 bis 24jährigen) wird er im Geiste besonders Schwach. Diese zierlichen Körper und zarten, rasierten Muschis lassen ihn doch mehr als die nötigen Blicke darauf werfen. Hübsche Fotzen und dazu kleine Möpse oder Riesentitten, ja das sieht Dr. F. fast täglich von ganz nah und es ist nichts Besonderes mehr für ihn, reine Routine.
Eine junge Frau die ihm auch noch verdammt gut gefiel, sie roch fein, sowohl ihr Parfum wie auch ihre Pussy. Sie war gerade mal 19 Jahre alt. Dr. F. gingen die Fantasien durch, er hätte liebend gern mit diesem jungen, zierlichen Mädchen zu schlafen. Ihre kleinen Titten, ihre Brustwarzen hart und rot, raubten ihm schier die Sinne. Dann plötzlich sagte er ganz routiniert zu ihr (mit einem halben Ständer in der Hose) sie könne sich wieder anziehen, und lief an seinen Schreibtisch zurück.
Am Abend muss er manchmal an die geilen Muschis denken, das musste er zugeben...Doch er war ein vorbildlicher Frauenarzt.
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