Nymphomaninnen Sexberichte









Nymphomanin Katja
erotisches Tagebuch - Teil 2

Sexgeschichten Nymphomanie

Heute will ich Dir berichten, wie ich an einem meiner besonders geilen Tage ganz viele Männer abgeschleppt habe. Bestimmt willst Du wissen ob ich auch mal einen Korb bekomme, nun ja, es kommt vor, aber sehr selten. Wenn Männer frisch verliebt sind zum Beispiel, da können sie schon mal ablehnen. Oder wenn sie wirklich treu sind, das scheint es wirklich zu geben ist aber eher die Ausnahme, vielleicht „rieche“ ich es auch wenn einer bereit ist, das merkt man an seinen Blicken und an seiner Ausstrahlung. Meistens erfahre ich es nicht ob die Jungs solo sind, ich will schnellen Sex von den Männern und frage nicht danach, wenn sie freiwillig erzählen ist das aber ok. In der Regel spreche ich die Männer an, oft aber werde auch ich angesprochen, allerdings sind die dann meistens nicht mein Typ und ich lehne ab. Ein bisschen gefallen muss der Mann mir halt schon damit ich auch richtig geil werde. Nun erzähle ich Dir von einem Tag mit Sexerlebnissen ohne Ende, ich war pausenlos auf der Suche und habe heisse Einträge für mein reales Sex Tagebuch gesammelt.

Erotische Lust

Tagebucheintrag, 16. Juli 2007

An diesem Tag hatte ich gleich früh morgens Lust es mit oral besorgen zu lassen. Die Chancen standen gut, denn ich hatte um 9 Uhr ein Geschäfts Meeting wo viele neue Gesichter dabei waren. Alle saßen um einen großen runden Tisch herum, es war ein wichtiges Meeting ich bemühte mich aufmerksam zuzuhören, gleichzeitig musterte ich einen Kerl nach dem anderen. Mein Blick blieb an dem blonden, jungen Mann hängen der mir rechts schräg gegenüber saß. Er schien gar nicht zuzuhören, flirtete mich die ganze Zeit an. Er hatte mich ausgewählt und es war ok. Ich konzentrierte mich nun wieder aufs geschäftliche, ab und zu Blickkontakt mit dem erotischen Blonden, bis das Meeting nach 45 Minuten zu Ende war. Alle gingen rasch aus dem Raum, aber Er wartete auf mich und noch bevor ich ihn ansprechen konnte war er derjenige. Er war nicht aus der Stadt, musste gleich weiter fahren aber er wollte genau dasselbe wie ich, einen schnellen Quicky! Wir suchten die Kunden Toilette auf und verdrückten uns in die hinterste Kabine. Es war sehr sauber dort und roch frisch nach Zitrus. Ich hockte mich auf den geschlossenen Klodeckel und spreizte die Beine und sagte ihm dass ich es mit dem Mund wollte. Dann würde ich ihm einen erotischen Wunsch erfüllen, bot ich an. Er fand das gut, kniete sich gleich nieder und fing an.Er machte das prima, geschickt, hörte immer auf kurz bevor ich kam und machte dann weiter. Ich wurde mächtig scharf, wollte jetzt endlich kommen und gab ihm ein Zeichen, kam heftig zum Höhepunkt. Das tat sehr gut und ich wollte ihn gleich dafür belohnen. Ich packte seinen wohlgeformten, prallen Penis aus. Dann machte ich Vorhaut schieben im Eiltempo, hörte auch zweimal kurz vorher auf bevor er soweit war, zahlte mit gleicher Münze zurück! Ich ließ ihn kommen, alles voll Sperma, es tropfte die Wand hinunter. Das fand ich geil, und mit dem Gedanken an das liegengelassene Sperma und wenn es jemand entdecken würde, verließ ich spitz auf den nächsten Kerl das Gebäude.


Eine Stunde später hatte ich den nächsten Boy in einer Toiletten Kabine, in der nächsten Firma. Es war einer aus dem Büro den ich schon öfters gesehen aber nie erwischt hatte da er meistens am telefonieren war. Dieses mal nicht und ich nutzte sofort die Gelegenheit. Er fackelte nicht lange, war sowieso schon lange scharf auf mich wie er sagte. Es macht mich sehr an wenn ein Mann so etwas sagt. Er drang direkt von hinten in mich ein, rammelte wie ein Karnickel. Er konnte lange durchhalten, brachte mich 2x zum Orgasmus.

Gegen Mittag liess ich das Fenster meines Wagens herunter und quatschte ich einen Radfahrer an der roten Ampel an. Er war sichtlich überrascht aber als er mich sah lächelte er und ein lautes „ja gerne!“ dröhnte mir entgegen. Ich sagte er solle in die nächste Straße einbiegen. Ich hielt an und er stieg bei mir ein. Die Straße war nicht sehr lebhaft, ab und zu ein Radfahrer oder Fahrzeug. Da ich keine Zeit hatte wohin zu fahren schlug ich vor dass wir es uns mit Zungenküssen und mit der Hand besorgten. Er fand das total aufregend und schwupps war seine Hand auch schon zwischen meinen Beinen. Ich knöpfte zugleich seine Jeans auf und griff nach dem schlaffen Glied welches sofort in meiner Hand wuchs. Er massierte meine empfindlichste Stelle, etwas ungeschickt zunächst aber ich führte seine Hand einen Moment um ihm zu zeigen wie es richtig war. Dann machte er das prima. Als ich sagte dass es genau so richtig geil ist ging ihm auch schon einer ab. Er stöhnte laut und lange auf, die Fenster waren geschlossen zum Glück. Ich fand es scharf und ließ mich weiter von seiner Hand reiben. Dann kam ich richtig gut. Er stieg dann aus und ich fuhr weiter. An dem Tag hatte ich viele Termine, Stress pur und da brauchte ich es besonders oft, es entspannte mich und mir ging es gleich wieder besser.

Bis 16 Uhr hatte ich mir noch drei weitere Männer genehmigt. Einen Chef in seinem Büro, ein richtiger Kerl mit viel Muskeln unterm Anzug. Wir taten es auf dem Schreibtisch. Der nächste war wieder einer von der Baustelle, braungebrannter Sunnyboy, erst 20 Jahre alt aber scharf wie Harrys Lumpi. Wir fuhren wieder ins Grüne, während der Fahrt schon fingerte er mich heiß und war begeistert von meinen strammen, schlanken Schenkeln und den langen Beinen. Er stand auf High Heels wie er mir sagte, die hatte ich ja immer an. Er hatte schon die Hand in seiner Hose als ich anhielt. Er holte ihn raus und ich gab ihm ein Kondom damit wir gleich loslegen könnten. Ich legte mich ins Gras, er auf mich drauf. Er hatte bemerkenswerte Ausdauer, drei verschiedenen Stellungen in 30 Minuten! Er erlaubte sich erst zu kommen nachdem ich meinen Höhepunkt hatte, er sagte das mache ihn heiss wenn die Frau kommt. Ich kam während er mich von der Seite in der Löffelchenstellung nahm, hier war niemand und ich schrie meine Lust raus so laut ich konnte. Ahh war das eine Befreiung! Er kam noch während mein Orgasmus abklang. Dann brachte ich ihn zurück zur Baustelle.

Der nächste war Südländer den ich auf einem großen Parkplatz gesehen habe. Er war draufgängerisch, temperamentvoll, ein richtiger Macho wie ich es liebte. Rico hieß er, war total hemmungslos und poppte mich von hinten auf dem Rücksitz seines Autos, ihm war scheißegal ob es jemand sehen könnte, mir auch. Rico hatte einen perfekten Rhythmus in seinen exotischen Lenden. Und einen großen Schwengel hatte er der es mir prima besorgte. Wir kamen gleichzeitig, waren total außer Atem.

Gegen 18 Uhr war der Nächste an der Reihe. Den hatte ich an einer Imbissbude aufgegabelt, er ließ seine Kumpels direkt stehen und stieg bei mir ein. Auf einem Feldweg machten wir es dann, im frisch duftenden Gras in der 69er Stellung. Sein Glied gefiel mir, roch geil und das musste ich einfach mit meinen Lippen kosten. Als die Sach zum Ende kam, durchflutete eine schöne Entspannung meine Adern.

Danach hatte ich Hunger und fuhr in ein Bistro, aß ein Sandwitch. Mein Nachtisch saß am Tisch nebenan. Ein süßer Kerl Mitte Zwanzig schätzte ich, dunkle kurze Haare und eine zarte Gesichtshaut, heißes Bürschchen! Er flirtete mich schon die ganze Zeit an, wir zahlten nacheinander und dann schleppte ich ihn ab, die Treppe runter in die Damentoilette, da war ein Wickelraum der ziemlich groß war und weit und breit kein Mensch, das Bistro war fast leer gewesen. Wir schlossen die Tür zu und er setzte mich mit seinen kräftigen Armen auf diesen Tisch. „Hey so was ist mir ja noch nie passiert, so Frauen gibts also doch, scharf, echt scharf!“ sagte er und entblößte begeistert meinen Busen. Wenn er wüsste dass ich nymphomanische Züge habe, dachte ich..E r streichelte mich zärtlich, dann holte er seinen kleinen Freund heraus, ich zog ihm das Gummi über und ließ mich heftig von ihm nehmen. Zehn Minunten später schlichen wir hinaus und unsere Wege trennten sich wieder.

Nachdem ich mich zu Hause frisch gemacht hatte mussten es noch zwei Männer sein. Dem ersten begegnete ich an der dritten Tankstelle die ich abgeklappert hatte. Der Kerl stand so cool und erotische an der Tanksäule und hatte zum Glück keine Begleitung dabei. Er fuhr mir hinterher auf einen abgelegenen Firmenparkplatz im Industriegebiet und wir machten auf seinem Rücksitz Sex, er lag auf mir. Er konnte lange, heute war der Tag der Ausdauernden, ich kam zuerst auf meine Kosten.

Ich fuhr dann weiter, machte einen kleinen Spaziergang um zu überlegen wo ich noch einen heißen Feger finden konnte. Ich ging in eine Eisdiele, die Italiener hinter der Theke konnten nicht von mir ablassen, jeder betrachtete mich eindringlich. Einer gefiel mir besonders gut und ich winkte ihn zu mir her. Ich fragte direkt ob er mit mir eine Nummer schieben will, irgendwo im Nebenzimmer. Ohne lang zu fackeln, mit strahlenden Augen nahm er mich unauffällig mit in einen Nebenraum, schloss die Türe ab. Die anderen konnten sich denken was da abging, guckten uns neidisch hinterher. Dann bekam ich einen echt genialen italienischen Sexshow. Ich saß auf einem Stuhl und er kniete vor mich hin. Er betrachtete mich lange wie ich dasaß, fasziniert von meinem wunderschönen sexy Körper. Es machte ihn an und ich beobachtete wie sein Kleiner wuchs und wuchs. Ich spielte mit meinen Händen daran während er sich weiter mit Blicken an mir Lust verschaffte. Ich packte ein Kondom aus, schweigend ließ er es sich überziehen und drang dann gierig in mich ein. Er zog mich auf seine Schenkel sodass ich auf ihm war in der Hocke. Mit einem stöhnenden Mammamia kam er zu seinem Höhepunkt, bebete unter mir.
Mein Eiscafe ging übrigens aufs Haus, also konnte ich den Ort des Geschehens gleich verlassen was mir recht war. Ich war müde und erschöpft, ausgelaugt von so vielen Erlebnissen und Orgasmen. Ich fuhr nach Hause, nahm ein Bad wo ich es mir noch mal selbst besorgen musste, danach legte ich mich nackt auf mein Bett und schlief sofort ein.



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