Heisse Sexeschichten

Sex in der Öffentlichkeit







Sex im Restaurant


Als es klingelt, stürme ich zur Tür. Einen Moment halte ich noch inne. Kurzentschlossen ziehe ich dann mein schwarzes Höschen aus und werfe es achtlos in den Flur. So, jetzt fühle ich mich frei und kann unbeschwert mit Dir essen gehen. Heute will ich Dich hemmungslos verführen. Ich stehe total auf Dich, bin verrückt nach Dir und Deiner Art mit mir Sex zu machen, mich zu begehren, mich zu lieben. Ab zum Aufzug, ich kann es kaum erwarten Dich zu küssen.

Du staunst in der Tat nicht schlecht, als ich zu Dir ins Auto einsteige. An Deinem intensiven, feuchten Zungenkuss merke ich dass ich Dir gefalle.

Wir fahren nur 15 Minuten, dann sind wir in der Innenstadt angekommen. Das Restaurant ist gut besucht, aber wir finden trotzdem einen kleinen Tisch in der Ecke. Während ich mein Essen aussuche, starrst Du ständig unverblümt auf mein neues Kleid, besonders auf den kaum bedeckten Busen. Plötzlich spüre ich, wie sich Dein Bein ganz dicht an meines drängt. Du sagst, dass Du mich auf der Stelle vernaschen könntest, weil ich heiss und sexy aussehe. Während Du das aussprichst, gleitet Deine Hand an meinen Schenkeln entlang und Du spürst meine samtweiche Haut. Auf einmal hältst Du die Luft an, weil Du bemerkst, dass ich gar kein Höschen trage. Aufgeregt fingerst Du an meiner glattrasierten Pussy herum, Du seufzt und fragst wie Du das noch länger aushalten sollst, da Du jetzt lieber etwas anders kosten möchtest. Ich lächle Dich an und habe schon eine scharfe Idee im Kopf. Dein Atem geht plötzlich stoßweise, Du willst Sex mit mir, hier im Restaurant.
Mühsam die Form wahrend, gibst Du beim Kellner die Bestellung auf, wahrend Du unter dem Tisch wollüstig meine hübsche Muschi streichelst. Spielerisch kreisen Deine Finger zwischen meinen Beinen hin und her, ich werde immer erregter dabei, habe bestimmt schon einen feuchten Fleck in meinem Minirock und auf dem Restaurant Stuhl hinterlassen.

Als Du meine Erregung spürst, wird Dein Streicheln immer schneller. Nur mit Mühe kann ich noch ein gleichgültiges Gesicht machen, als der Kellner an uns vorübergeht. Das macht Dich fast verrückt, Deine Berührungen brennen wie Feuer, kalte und heiße Schauer laufen mir abwechselnd über den Rücken und durch den Unterleib, mein ganzer Körper ist eine einzige weiblicher, erogene Zone - ich bekomme fast schon einen Orgasmus. Aber plötzlich habe ich das Gefühl, daß uns die anderen Gäste beobachten und breche Dein Streicheln ab.
Ich sage Dir, dass ich jetzt auf die Toilette gehe. Sollte ich in 2 Minuten nicht zurück kommen, ist die Luft rein und Du kannst nachkommen. Du findest den Gedanken wahnsinnig erregend und nickst erstaunt und aufgeregt zugleich. Der Gedanke Sex im Restauran zu haben lässt Du Dir nicht entgehen.

Nach kurzer Wartezeit verschwindest Du unauffällig auf der Damentoilette. Ich empfange Dich mit heißen Küssen. Wir schließen uns in einer Kabine ein. Gierig ziehst Du mein weißes Oberteil runter. Du verlierst fast die Beherrschung. Mit einem Ruck ziehst Du mir dann auch den kurzen Rock endgültig aus und ich gehe gleichzeitig an Deine Hose. Ich helfe Dir dabei. Ich lasse es mir nicht nehmen zuerst ein paar Minuten Deinen harten Schwanz zu lutschen. Und dann soll es soweit sein: Gierig auf unseren Sex im Restaurant bist Du, schaust einen Moment meine Muschi an, hebst mich breitbeinig hoch und drückst mich gegen die Kabinenwand. Kraftvoll dringst Du in mich ein. Wir waren so in unser Liebesspiel versunken, daß wir nichts weiter wahrnahmen als unser Keuchen und Stöhnen, die heiße Lust, die in uns brodelte. Engumschlungen und ineinander besorgst Du es mir, wir schwitzen und sind ganz nass, tauschen dabei leidenschaftliche Zungeküsse aus. Die Kabine bebt richtig von unseren rhythmischen Stößen. Die Lust ist unbeschreiblich riesig, daß wir es nicht lange aushalten. Nach wenigen Minuten schon kommt es uns gleichzeitig.

Kurze Zeit später sitzen wir auch schon wieder an unserem Tisch und die Vorspeise steht schon bereit. Und den Nachtisch werden wir bei mir zu Hause nehmen.

Du wirst Augen machen, freue ich mich innerlich. Richtig sexy sehe ich heute aus: Das weiße, zweiteilige Kleid sitzt an mir wie eine zweite Haut. Das tief ausgeschnittene Oberteil ist fast schon zu knapp für die Öffentlichkeit. Meine runden, feste Brüste quellen beinahe heraus.



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